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2 (1828)
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allgemeinen Verhältnissen, und man würde durch ihrAuffinden gewiß manches andere Näthsel zu lösen imStande seyn. Die Aufgabe wäre aber sehr verwi-ckelt und umständlich; und würden andere Leser nicht,während wir sie abhandclten, die Geduld verlieren? Es ist also wohl am Besten, wir wenden unswieder zu unserer Geschichte und lassen, statt daß wirlänger von ihm reden, diesen Mann selbst reden.

Dreiundzwanzigstes Kapitel.

Cardinal Friedrich studirte eben, wie er in allenZwischenzeiten zu thun pflegte, und erwartete dieStunde des, von ihm in der Kirche zu haltenden,Gottesdienstes, als der Kaplan mit finsterer, un»ruhiger Miene zu ihm eintrat.

Seltsamer, gewiß seltsamer Besuch, gnädigsterHerr!" ^

Wer?" fragte der Cardinal.

Niemand anders als der Herr entgeg-nete der Kaplan und betonte jede Sylbe des Namens,den wir nicht zu nennen vermögen.Wieer leibtund lebt," fuhr.er fort, steht-rr da draußen, und