75
^ndlilh
^>t!Ä«,-
"--^N>
t-ü! ÜÄerÄdn
lr,p ?j^l dnLir-M, iriai, tnvihl rj «wir'»LÄ?!>>a>
»sÄ-l
-'^s>
Zusammenhänge.. Zum guten Glück.verschwieg ernur in dieser Geistesabwesenheit, aus angebornem In-stinkte, die Namen, und auch nicht einer trat überseine Lippen. Es würde uns auch tief gekrankt haben,wenn, in Folge seiner Nachlässigkeit, der Name, demwir doch ein wenig Liebe und Verehrung schenkenmüssen, über jene rohen Lippen geflossen und zuihrem häßlichen Gespötts geworden wäre.
Fünfzehntes Kapitel.
Dem Wirthe schien der Scherz endlich zu weit zugehen, er trat zu Nenzo, bat die Anderen mitguter Art, ihn in Ruhe zu lassen, nahm ihn beimArme und bemühete sich, sich ihm verständlich zumachen und ihn zu bewegen, zu Bette zu gehen.Er war aber von dem Kapitel des Namens und Vor-namens , der Mandate und braven Burschen langenicht abzubringen. Endlich machten die immer insein Ohr wiederholten Worte, „Bett" und „Schla-fen," Eindruck, sie machten ihm das Bcdürsnißdessen, was sie bedeuteten, fühlbarer und brachtengewissermaßen einige Helle Momente in ihn zurück.