dafür stehen, daß mir der Teufelskerl nicht einenschlimmeren Streich spielt als den ersten? Und anwas hat er nicht alles zu denken? In was mengt ersich nicht alles: wie kann man für Alles sorgen? Undhernach wird dann das Schlimmste zuerst vorgenom-men. Die welche Gutes thuns thun es im Großen:haben sie die Genugthüung darüber empfunden, sosind sie zufrieden und wollen sich nicht weiter um alleetwaige Folgen bekümmern; die aber am Bösen Ge-schmack finden, gehen sorgfältiger zu Werke, behar-ren dabei bis zum Ende, gestatten sich keine Rastund Ruhe, denn sie fühlen den Zahn, der immer anihnen nagt. Soll ich sagen, ich habe auf ausdrückli-chen Befehl seiner Eminenz gehandelt, nicht aus eige-nem freien Antriebe? Habe ich da nicht den Anschein,es mit der Ruchlosigkeit zu halten? Ach, heiliger Gott lIch es mit der Ruchlosigkeit halten! Um der Lust Wil-len, die sie mir gewährt? Halt! das Beste wird scyn,icherzähle Perpetucn die Sache, wie sie ist, überlasse Per-pctuen, sie unter die Menschen zu bringen. Wenn nurder gnädige Herr nicht auf den Einfall geräth, irgendeine unnütze Scene, irgend eine Oeffentlichkeit darauszu machen, mich auch mit einzuschiebcn! Schon gut,sobald wir angelangt sind, sobald er aus der Kircheist, mache ich ihm in aller Eile mein Kompliment,oder lasse mich gar nur entschuldigen, und begebe michnach Hause. Luzia ist in guten Händen, mich be-darf Niemand mehr, und nach so vielen Mühen kann
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten