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„Wenigstens sind sie es bis seht noch nicht ge-worden: vielleicht werden sie's mit der Zeit, wer-dend ihre Kinder; aber die Erwachsenen sind unver-besserlich , sie sind an diese Unart gewöhnt und wer-den sie nimmermehr ablegen. Und was ist's am En-de auch? Wie sie mit Dir in Mailand spaßten, wardenn doch noch etwas Anderes, unsere lieben Lands-leute thaten Dir doch gar zu große Ehre an."
„ Nun ja, es ist wahr, wenn es eigentlich weiternichts ist...."
„Recht so, recht so, bist Du einmal so gesinnt,so wird alles gut werden. Komm zum Herrn undfasse Muth."
Es ward auch wirklich alles gut und lief so nachBortolo's Versprechungen ab, daß wir nicht für nö-thig halten, es naher zu erwähnen. Es waltete wirk-lich eine Vorsehung. Was den Nothpfennig aber an-langt, den Renzo zu Hause liegen hatte, so werdenWir gleich hören, ob er ihm wirklich zu Statten kam,---
Achtzehntes Kapitel.
An dem nämlichen Tage, dem 13ten November,kam ein cxpresser Bote bei dem Herrn Amtmann in