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er das Geheiß gab, an diesem Orte zu warten, zu, zogeinen Schlüssel aus der Tasche, öffnete die Pforte,ließ den Pfarrer und die Frau cintreten, folgte ihnen,schritt ihnen dann voran, zu der Treppe und alle dreistiegen schweigend empor.
Vierundzw-anzigstes Kapitel.
Luzia war seit Kurzem wach und hatte sich dieZeit über bemüht, ganz wieder ihrer bewußt zu wer-den und die gräßlichen Traumbilder ihres Schlafes vonden Erinnerungen und den Scenen der, gar zu sehrden nächtlichen Fieberphantasieen eines Kranken ähnli-chen, Wirklichkeit, zu trennen. Die Alte war ihralsbald wieder genaht und hatte ihr mit der erzwun-genen Demuth ihrer Stimme gesagt: „Nun,''habtIhr ausgeschlasin? Ihr hättet im Bette schlafen kön-nen, ich habe es Euch gestern Abend doch' so oft ge-sagt, " Und da keine Antwort erfolgte, hatte sie eben-falls mit dem Tone zorniger Bitte'weiter gesprochen:„Und nun eßt einmal, seyd vernünftig. Ei, wärtIhr aber auch! Essen ist Euch nöthig. Komirtt erhernach zurück, so muß ich es ausbaden!" -
' „Nein, nein, ich will fort, ich will zu meiner