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weg zu verschaffen; wohin er nur die Augen ausschlug,sah er wenigstens zwanzig vor sich stehen. Er gab sichalle ersinnliche Mühe, als ein zufällig vorbeigegang-ner Fremder zu erscheinen, der von der Menge, wieein Strohhalm vom Eise, sey umschlossen worden,und als er gerade dicht vor einem zu stehen kam, derihn grimmiger als andere ansah, zwang er sich einLächeln ab und fragte mit der einfältigsten Miene:„Was ist denn hier los?"
„Hu, hu, ein Rabe!" erwiederteJener. „EinRabe, ein Rabe!" wiederholte man rings umher.Dem Gesckreie gesellten sich Stöße, bald war er, halbgelaufen, halb geschleudert, seinem innigsten Wunschegemäß, aus der Klemme.
Sechszehntes Kapitel.
„Flieht, flieht, guter Mann, hier ist ein Klo-ster, dort eine Kirche, hierhin, dorthin!" So schrieman Rcnzo'n von allen Seiten zu. Was das Flie-hen betraf, so wird man wohl glauben, daß es nichtnöthig war, ihm lange zuzureden. Er hatte von demAugenblicke an, wo er Hoffnung faßte, den Klauender Gerechtigkeit zu entkommen, angefangen, seine