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sie sagte: „ O Herr! Gott vergelte Euch Euer Er-barmen!" '
, „ Und Dir, Dir vergelte er tausendmgl 'dieWohlthat, die diese Worte mir sind."
Indem er dies sagte, wendete er sich um, schritt zurThüre und hinaus; Luzia, wieder voller Muth, folgteihm am Arm der Frau, Dow Abbondio kam zuletztzSie entstiegen die Treppe und befanden sich wieder ander nach dem Hofe führenden Pforte- Der Unbekanntevffuetesierschrittzur Sänfte, machte sie auf, reichte miteiner fast schüchternen, ihm bisher gänzlich unbekannten,-Artigkeit, Luzien die Hand und half ihr und der Frau ein-steigen. Hieraufnahm er dem Sanftensührer dieAügelwieder ab und bot auch Don Abbondio, der sich--seinemThiere wieder genähert hatte, den Arnn
„O, welche Herablassung !" -sagte dieser, undstieg viel geschickter als das-erstemal auf, und sobaldauch der Unbekannte im Sattel saß, setzte sich Allesin Bewegung. Des Unbekannten Stirn war wiedererhoben,-sein Blick wieder so gebieterisch wie ehemals.Die Bravi, welche ihm unterweges begegneten, nah-men auf seiner Stirn wohl die'Anzeichen tiefer Ge-danken wahr, begriffen aber nichts weiter davon, oderkonnten nichts weiter davon begreifen. Sie hattennoch nicht-die geringste Kunde-von der, mit ihm vor-gegangenen, bedeutenden Umwandlung, und cs warnatürlich, daß kein Einziger von selbst darauf verheb