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Der, von dem die Rede war, machte nunmehrdie Thüre'auf, trat ein und näher. Kurz zuvorhatte Luzia sich nach ihm gesehnt, ja, da er ihreeinzige'Hoffnung war, sehnte sie sich nur nach ihm;jetzt", nachdem sie befreundete Stimmen vernommenund ivefteundete Gesichter erbtickt halte, konnte siesich eines Schauders nicht erwehren, sie bebte, hieltden A'thcM an, drückte sich eng an die Frau undbarg das Antlitz an ihre Brust. Beim Anblick- desGegenstandes, den er schon am vorigen Abend nichthattchfestÄnblicken können, der jetzt bleicher/.erschöpf-ter , hinfälliger von Leiden und Entsagens von Speistund Trank vor ihm stand, hatte er seine Schrittemitten im Zimmer gehemmt, beim Anblick ihresSchreckens, schlug er die Augen nieder, blieb einenAugenblick stumm und unbeweglich und antworteteendlich auf das, was das Mädchen nicht gesagt hatte.,, Es ist wahr, " rief er aus, „verzeiht mir!"
»„Ec kommt, Euch zu befreien; er ist nicht mehrderselbe, er ist gut geworden; hört Ihr nicht, er bit-tet Euch um Vergebung k" sagte die gute Frau Lü-sten ins Ohr. „Kann man denn mehr thun? Nun,richtet Euch auf, stich nicht kindisch, daß wir baldfortkommen," sagte Don Abbondio. Luzia erhobden Kopf, richtete ihre Augen nach dem Unbekann-ten, und als sie ihn in solcher Unruhe, Stirn undBlick gesenkt, sah, bemächtigte sich ihrer ein Gefühldes Trostes, der Dankbarkeit und des Mitlcidens und
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