er ab , geht, mit den Zügeln noch kn der Hand, zurSanfte, redet die Frau, welche den Vorhang weg-gezogen hatte, an und sagt ihr heimlich: „Aröstel sierecht bald, bringt ihr sogleich bei, daß sie frei ist undin Freundes Hand. Gott wird cs Euch lohnen;"worauf der Führer öffnen und der Frau heraushelfenmuß.
Der Unbekannte nahete nunmehr Don Abbondiound reichte ihm mit Freundlichkeit und der auf seinerStirn gehauchten Freude über das bald vollendete,gute Werk, die Hand zum Absteigen, indem er ihmmit leiser Stimme sagte: „Herr Pfarrer, ich bitte Euchnicht um Vergebung wegen der Unannehmlichkeiten,t>ie ich Euch verursache: Ihr besteht sie für Einen, derwohl vergilt, und für das arme Wesen!"
Don Abbondio hatte den Unbekannten noch nichtso freundlich gesehen, hatte gar, nicht geglaubt, daßer so freundlich aussehen könnte; diese freundlichenWorte gaben ihm den Muth wieder, er stöhnte «inenschweren Seufzer aus, der sich schon seit einer Stundein ihm hin-und herwand, ohne den Ausweg, zu fin-den, entgegncle, man kann sich verstellen , oh mitdemüthiger Stimme:
„Au viel Ehre, gnädiger Herr,, aber,- aber, abe.raber —!" und ergriff die höflich dargebotene Hand,mit deren Hülfe er sich bestmöglichst, aus dem Sattelhob. Der Unbekannte ergriff die Zügel auch dicstsMaulthieres, stellte beide dem, Sanften sichrer, .dW