Druckschrift 
2 (1828)
Entstehung
Seite
297
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längs des Baches hin: jenseits der Zsnbkick steiler,'kahler, eisenfarbigcr Felsen; dießeits die menschlichenGestalten, bei deren Anblick Einem jede menschenleereWüste in Gedanken zum Paradiese werden mußte.Dante konnte sich mitten in der Unterwelt nichtschlimmer befunden haben. Man kam vor demWachhause vorbei: Bravi an der Thüre, Verbeu-gungen gegen den Herrn, Seitenblicke auf den Be-gleiter und die Sänfte. Die Bravi wußten nicht,was sie denken sollten:des Herrn einsamer Ausgangam Morgen war schon etwas Ungewöhnliches; dieRückkehr war es nicht minder. War es eine Beute,die er mit sich führte? und wie hatte er sie alleinfangen können? Und eine fremde Sanfte? Wessenkonnte die Livree seyn?" Sie gukten und gukten, aberkeiner rührte sich, denn dies war der Befehl, den sein

Auge und seine Miene gab.

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Man steigt den Berg empor, ist oben. Die Bravivor und an dem Schloßthore weichen rechts und linkszurück, um Platz zu machen. Der Unbekannte be-deutet sie, sich nicht weiter zu rühren, spornt seinThier an, reitet vor der Sanfte hin, bedeutet DonAbbondio und den Sanftensührer, ihm zu folgen, rei-tet in den ersten Hof, dann in den zweiten, der Pfortezu und winkt einen Bravo, der herzulauft, ihm denBügel zu halten, mit den Worten zurück:'bleibst dort, und laßt Niemand naher." DaNn steigt