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allen den'Mitschuldigen anzufangen: der Gedankedaran verwirret? ihm schon die Sinne. Was empfander nicht schon bei seinem jetzigen Vorhaben, dessen Aus-führung doch so leicht und nahe war, für Angst undUngeduld, bedachte er, daß das arme Geschöpf un-terdessen, Gott mochte wissen, wie sehr leide, daßeben er, der doch entbrannt sey> sie zu erlösen, ihrdiese Leiden verursache. Bei jedem Scheidewege wen-dete sich der Sanftenführer fragend nach ihm um,und er deutete mit der Hand den Weg und zugleichdas Verlangen um Eile an.
Man gelangte zum Thale. Armer Don Abbon-dio! Warst also nun in diesem berüchtigten Thale,von dem Du so schwarze, gräßliche Geschichten ge-hört hattest: sahst diese berüchtigten Kerle, die Eliteder ganzen Schurkenzunft Italiens, diese furcht-und erbarmenlosen Menschen; sahst sie, wie sie leib-ten- und lebten; sahst, bei jeder Wendung des We-ges , zwei, drei andere! Alle verneigten sich tief vorihrem Herrn,, aber gewisse schwarze, borstige Gesich-tet warfen gewisse Blicke, Don Abbondio meinte aufihn , meinte, sie wollten nichts Anderes besagen, als:>,sollen wir dem Pfaffen den Garaus machen?"Er gcrleth' darüber in solche Angst und Pein, daß ersich plötzlich einmal über dem Gedanken betraf: „Hat-te ich sie doch getraut! Schlimmeres hätte mir dochnicht zustoßcn können!" ^
" Auf kiesigem-Pfade ging- es indes immer weiter,
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