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2 (1828)
Entstehung
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jener. Don Abbondio legt Hand an den Sattelknopf«der Kammerdiener Hilst nach, nach, nach, und ersitzt oben.

Die Sanfte, ebenfalls von Maulthieren getragen,hielt einige Schritte entfernt, der Führer trieb an undder Zug setzte sich in Bewegung. Man mußte vorder mit Volk angefüllten Kirche vorbei, über einenfreien Platz, der ebenfalls,mit Neuangekommenen.Landleuten» die nicht in die Kirche hatte gelangenkönnen, übersat war- Die große Kunde hatte sichschon verbreitet, und als der,Zug und der Mann na-hete, der noch vor einer Stunde der Gegenstand desEntsetzens und Abfcheues, jetzt des frohen Staunenswar, entstand in der Menge ein .fast beifallahnlichesGemurmel; man wich aus sind drängte sich doch guch,hinzu, ihn zu sehen. Die Sänfte kam vorbei, derUnbekannte fam auch vorbei, zog vor der offenstehem,den Kirchthüre-den Hut ab und neigte das so gefürch«,tete Haupt fast bis zur Mahne des Maulchserech.wahrend wohl hundert Stimmen ihm zumurmeiteug,der Herr segne Euch! Auch Dqn Abbondio zog sejnen-.Hut ab, neigte sich, befahl stich dem-Himmel.;-als.,er aber den feierlichen Chorgesang feiner Amtsbrüder,,vernahm, stürmte Neid, Andacht und Kummer ysißseinemmale so sehr auf ihn^in-,->-daß erstich kauM,,tMThranen zu enthalten veynvcht«. > .

Außer dem Dorfe,, im freien^ Felde, auf den,Hrx-gangen des manchmal ganz verödeten Weges, uryf

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