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bewog ihn mit höflicher, demüthiger Geberde, voraus-zugeben , was dem armen Gepeinigten wieder ein we-nig aufhalf. Kaum hatte er aber einen Fuß in denHof gesetzt, sah er wieder etwas Neues, wodurch dererlangte, geringe Trost alsbald zu Schanden ward:der Unbekannte ging in einen Winkel, ergriff da sck-ncn Karabiner mit einer Hand am Lauft, mit derandern am Gurt, und warf sich ihn hastig über dieAchseln. ' '
„O weh, o weh, o weh!" dachte Don Abbon-dio! was will er denn mit der Maschine da machen ?das paßt zu Sack und Asche, eine schöne Bekehrung!Wenn ihm nun einmal die Lust bci'kame? Eine schö-ne Bescheerung! eine schöne Fahrt! " — .-».o-ii, -Hätte der Unbekannte nur im Geringsten geahnek,welche» Lauf die Gedanken seines Gefährten nah-men, er hätte gewiß Alles gethan, ihn zu ermuthigen,er würde sich aber eher des Himmels Einsturz, alsso etwas haben träumen lassen, und Don Abbondiohütete sich wohl, ihm irgend etwa zu bedeuten: ichtraue Euer Gnaden nicht. Als sie auf die Straßegelangten, fanden sie die bereitstehenden Thiere, undder Unbekannte bestieg das ihm von einem Reitknechtzugeführte. ^
Es hat doch keine Mucken?" sagte Don Ab-bondio zum Kammerdiener, als er einen Fuß in denSteigbügel setzte und mit dem andern noch feststand.
„Es ist so fromm wie ein Lamm," cntgegncte
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