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2 (1828)
Entstehung
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282
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um was eS sich handele, und fragte, ob er-lvohlunverzüglich eine willige Frau aussusinden glaube,diö sich mit einer Sänfte würde nach der Veste tra-gen lassen, Um Lüsten abzuholen: eine gute, ge-schickte Frau, die sich bei dieser ihr neuen Sendungwohl zu benehmen und zu beherschen wissen und auchdie rechten Worte finden werde, das arme Mädchen,der- nach so viel Angst ustd Zagen'die Befreiungselbst-vielleicht neue Beewitku-ng in die Seele bringenmöchte, zu ermuthigen und zu beruhigen. --DerPfkitr^r.'Vächte eisten Augenblick nach",- sagte, er wisseeine Frau der Art und ging. Der Cardinstb winktenunmehr den Kaplan zu sich,- trug ihm auf, sogleichdie Sanfte anspannen und -herbei tragen und zwei'Maulthim satteln zu lassen,' und als auch! der-Kap-lan- fort- war, wendete-er sieh'zu Don Abböndlö. -' : Derselbe: stand ihm schon- um sich vdn dem an-dern Herren fern zu-halten, nahe ?'wärf Machenverstohlncn Blick, bald auf den'Einen, bald auf den-Andern ,"' indem ar>bei - sich nachgrübelte, was denndas Alles eigentlich zu bedeuten habe, trat nunjUehrNoch einige Schritte näher, verneigte sich und sägte:„Man hat mir 'gesagt, Euer Eminenz verlangtennach mir; ich muß aber Wohl vermuthens -daß irgendeins Verwechslung...."

„Keine Verwechslung;-" rntgegncte Friedrich,„ich habe Euch eine gute Nachricht und einen sehr'Mildthatigen, tröstlichen Auftrag zu geben- Eines

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