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Eurer Pfarrkinder, das ihr als verlöre» beweint ha-b?n werdet, Luzia Mondella,-ist wieder äüfgefun-den und hier in der Nähe, im Hause dixses'meineslieben Freundes; Ihr werdet jetzt mit ihm und einerFrau, nach der der Herr Pfarrer dieses Drtcs soeben gegangen ist, das Mädchen abholen und hier-her geleiten."
Don Abbondis that sein Möglichstes, den Ver-druß, was sage ich? den Krimmer, den Schmtvz»den ihm eitr solcher Auftrag-,-up-der vielmehr Befehlverursachte, zu verhehlen , und da es nicht mehr Zsttwar, eine häßliche Runzel, die sich in feinem Ge-sichte gebildet hatte; zu lösen und z« zertheilen, so barg ebsie-, indem ' er den Kopf zum Zeichen des gehorsamsten, Aufnierkens tiefsenkte; und ederhob ihn in keiner'an-de-ru Absicht wiedech als sich gegen den Unbekannten biszurErds-zU neigen und ihm in einem frommen Blickezu sagene'-„Jch kirr in Euren Händen; habt Mitleid;
paroers suiissctig l" ^
Der Cardinal fragte, ob sie Verwandte habe, l„Nahe, bei denen sie lebt, eher lebte, nur eineMutter, " entgegnete Don Abbondio, -
„Ist die Mutter zu Hause?" - - ---l
„ Ja, gnädigster Herr^" - - '
„lDa," nahm Friedrich das-Wort, „das armeKind doch nicht-so schnell wirs nach Hause gebrachtwerden können, so wird es ihr zu nicht geringemTröste gereichen, bald ihre Mutter zu sehen: kehrt