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rief er aus: „Meine Herren! Meine Herren! Uaeamutatiu ckexterao Lxcelsi!" — Für einen Augen-blick vermochte er nichts weiter zu sagen. Dann abererhob er seine Stimme und fügte mit dem Tone desBefehles hinzu: „ Seine Eminenz verlangt den HerrnPfarrer dieses Kirchsprengels und den Herrn Pfarrervon***." Der Erstgerufene war sogleich bei dcrHand; und im nämlichen Augenblicke drang aus derMenge ein, mit dem Tone des Staunens hervorge-preßtes.: ich ?
„ Seyd Ihr nicht der Herr Pfarrer von * * * ? "fragte der Kaplan. '
„Derselbe; aber....**
, „Meine Eminenz verlangt Euck>."
^.Mich?." sagte dieselbe Stimme wieder unddrückte in dieser einen Sylbe deutlich aus: ,„Wassoll zch ilM^denn?" .dstspial kam aber mit der Stim-me zugleich der Sprec!)«r, Dqn Abbondio's eigenePerson, mit raschem Schritte, halb verwnnderungs-voller, halb ärgerlicher Miene, selbst zum Vorschein.Der Kaplan machte ein Zeichen mit der Hand, dassagen wollte: „Kommt, bemüht Euch, mir zu fol-gen!" schritt den beiden Pastoren voran, nach dcrThüre, öffnete, und führte sie ein.
Der Eardinal ließ die Hand des Unbekannten, mitdem er unterdes verabredet hatte, was zu thun scy,fahren, sammelte sich ein wenig und winkte demOrtspsarcer, näher zu treten. Er sagte ihm sogleich,