Druckschrift 
2 (1828)
Entstehung
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Höllenhund! Wovon sollen denn die armen Leuteleben, wenn man die Vornehmen ermordet? Manhotte ihn festgenommen, gefesselt,auch ein großesBündel Briefe bei ihm gefunden und führte ihnzum Gefängnisse- Was geschieht aber? SeinsSpießgesellen, die das Wicthshaus bewacht hatten,kommen in großer Menge hinzu, befreien den Hoch-verralher."

Und was geschah weiter?"

Das weiß man nicht. Er ist entweder entflo-hen, oder hat sich in Mailand wo verloren. Sol-ches Gesindel, ohne Dach und Fach, findet überallVerstecke und Zufluchtsorte, so lange ihnen der Teu-fel helfen kann und will, bis es einmal ein EndeMit Schrecken nimmt; die Frucht fallt, wenn siereis ist. Bis jetzt weiß man nur so viel, daß die Briefesieb in den Händen der Obrigkeit befinden, Undgenaue Auskunft über eine Verschwörung geben, indie gar viele Leute verwickelt seyn sollen. Dasist der ganze Hergang. So ist es den Schuften, diehalb Mailand in Aufruhr brachten und noch Schlim-meres im Sinne hakten, ergangen. Sie sagen,die Bäcker seyen Spitzbuben; das weiß ich auch;über man muß es nur der Obrigkeit überlassen, sie auf-zuhangen. Es soll Mehl verborgen seyn. Werweiß das nicht? Aber es ist Sache der Obrigkeit,es auszukundschastcn, hcrbeizuschaffen, die Wuche-rer zu den Bäckern zu hangen. ThUt cs die Oberg-