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aß er mit großem Appetite, lieh zugleich das Ohr,um Erkundigungen einzuziehen, zu erfahren, wasman hier von den großen Begebenheiten denke, indenen er nicht die kleinste Rolle spielte; besonders aberzu erforschen, ob nicht etwa unter den Kannegießernirgend ein Ehrenmann sey, von dem sich ein armerBursche Raths erholen könne, ohne Gefahr zu lau-fen , in die Enge getrieben und genöthigt zu werden,von seinen Handlungen Rechenschaft abzulegen.
„Aber," sagte Einer, „diesmal hat cs doch denAnschein, als ob die Mailänder Sache gerecht sei).Seyd nur ruhig, morgen, spatstens, wird man schonmehr davon wissen."
„ Es thut mir leid, heute nicht nach Mailandgegangen zu seyn," sagte ein Anderer.
„Gehst Du morgen, so komme ich mit," sagtenMehre.
„Ich möchte wissen," sing der Erste wieder an,„ob die Herren in Mailand auch wohl an die armenLeute auf dem Lande denken, oder nur für sich selbstsorgen, als ob wir hier außen keine Christen waren?"
„Wir haben wenigstens auch Mäuler, sowohlzum Essen, wie unsere Meinung kund zu thun;"sagte ein Anderer mit so bescheidener Stimme, alsder Sinn der Worte zuließ; „und ist's einmal an-gegangen " Er hielt nicht für nöthig, auszu-reden.
„ Verstecktes Getraide giebt es nicht blos in Mai-