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heißt es doch? — Eine- der Art wird es doch geben!— " dachte er hinzu.
„ Gorgonzola meint Ihr? " erwiederte die Alte.
„Gorgonzola!" wiederholte Rcnzo, wie um sichdas Wort um so besser einzuprägen. „Ist es weitvon hier?" fragte er weiter.
„Ich weiß nicht recht, sind es zehn, sind eszwölf Miglien. Ware eines von meinen Kindern da,das würde Euch Auskunft geben können."
„Kann man denn wohl auf den Fußwegen dorthin gelangen, ohne auf der Straße bleiben zu müs-sen? Der Staub ist unerträglich. Es hat so langenicht geregnet, man kann gar nicht athmen. "
„Ichglaube, Ihr könnt es; fragt nur indem er-sten Dorfe, — sie nannte es — aus Las Ihr kommt,wenn Ihr immer gradaus geht."
„Schon gut," sagte Nenzo, stand auf, nahmein Brod, was ihm von seinem kärglichen Mahle ver-blieben war und ganz anders aussah, als jene, die amTage vorher am Kreuze des heiligen Dionys lagen,zahlte seine Zeche, ging, und schlug den gradaus füh-renden Weg ein. Er entfernte sich so wenig wiemöglich von ihm, halte den Namen Gorgonzola im-mer im Munde, wanderte von Dorf zu Dorf undlangte, etwa eine Stunde vor Sonnenuntergänge, an.Erhalte sich schon Unterweges bestimmt, hier aber-mals zu rasten, eine etwas stärkere Mahlzeit einzu-nehmen. Nach dem Bette mochte sich sein Körper