Rechnung zu machen und beschlossen, glückte es ihm,ohne Verzug nicht blos aus der Stadt, sondern aus demganzen Herzogthume zu entfliehen. „ Mein Name,"dachteer, „steht in ihren Büchern, der Teufel magihnen nun, auf welche Art es sey, dazu verhelfenhaben; mit Vor-und Zunamen können sie mich über-all ausfindig machen. Deshalb kann ich nur in derweitesten Ferne ein Asyl finden, und es ist dochimmer besser, ein Vogel im Walde, als im Käsigzu seyn." — Er hatte jenes Dorf im Gebiete vonBergamo, wo sein Vetter Bartolo ansäßig war, undwohin er schon früher, wie wir wissen, sich zu wen-den beabsichtigte, zu seinem Zufluchtsorte ersehen,wußte aber weder den Weg dahin zu finden noch,durch welches Thor man nach Bergamo gehe und,hätte er auch dies gewußt, wußte er wiederum dasThor selbst nicht zu finden. Anfänglich wollte er seineBefreier fragen; da ihm aber schon während der kur-zen Zeit, die er bis jetzt hatte, über sich nachzusinnen,sonderbare Gedanken über den gefälligen Schwert-feger, den Vater von vier Kindern, in den Kopfgekommen waren, so wollte er seine Absichten dochnicht einer so großen Menschenmenge, unter der man-cher andere seines Schlages seyn könne, geradezu an-vertrauen. Er entschied sich daher für die eiligste Flucht" von diesem Orte, um wo anders, wo Niemand ihnund seine Absichten kenne, den Weg zu erfrage».Er dankte seinen Befreiern einmal über das andere,
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