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Laster! .... Es lebe die Gerechtigkeit, Bro.d! ....das sind doch noch Wörter, die was sagen wollen,gerade wie jene, die wir damals schon sagen wollten,als die unglückselige Glocke zu lauten ansing. Warenwir doch nicht geflohen, hatten ihn wieder dran .ge-kriegt, deg Herrn Pfarrer_Ach, was rede ich
denn da!" —
Er senkte den Kopf und schien in Nachdenken ver-sunken, seufzte hernach tief auf und erhob die thranen-feuchten Augen mit so furchtbar hervorblitzendem In-grimme, daß, hätte ihn derecblickt, dem er galt, erdavor zurückgeschaudert seyn würde. Die Huldigun-gen, die man seiner leidenschaftlichen, verrückten Be-redsamkeit scherzweise werden ließ, erheiterten ihn einwenig. Einer sagte zum Andern: hört, hört! Alleswandte sich ihm zu und er ward der Gegenstand derNeugierde der ganzen, sauberen Versammlung. Eswaren zwar auch nicht Alle derselben recht bei Ver-stände, oder vielmehr nicht recht bei Sinnen, keinerjedoch so rein weg, wie der arme Renzo, der nochüberdem ein Fremder war. Es machte sich einerum den Andern ein Geschäft daraus, ihn mit plum-pen, verkehrten Fragen zu bestürmen und aufzuziehen,mit scheinbarer Verehrung zu verhöhnen. Er hattein diesem Augenblicke das Ansehen, sich darüber zuärgern, in jenem sich lustig zu machen, dann ließ erall das Geschrei unbeachtet, sprach von ganzAnderem,fragte oder antwortete,, aber stets verkehrt und außer