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Worten mit der-geballten Faust-wirklich dagegen, daßsie zerbrach^ und sagte noch: 7„Härst Du, wie csklirrt!" -7-5-1 ^ '
Die andern Anwesenden hatten Renzo'n abermalszugehört, und als er.-schwieg, murmelte man ihm vonallen Seiten Beifall zu. , - ui i.
. ,,Was soll ich denn nun thun?" fragte der Wirthden Unbekannten, der ihm wohl bekannt war.
- „Packt Euch, packt Euch," riefen viele Gaste,„der Fremde hat Recht. Es sind nur Bedrückungen,Schelmereien, Prellereien, neue.Gesetze von heutan, neue Gesetze! "
Der Unbekannte hatte dem Wirthe gleich nachdessen Frage einen tadelnden Blick über die zu geringeVorsicht -zugeworfen und sagte: ;,Laßt ihm doch einwenig seinen Willen, erregt keinen Streit."
„Ich habe meine Pflicht gethan'," sagte.derWirth laut, heimlich zu sich aber: Da steck ich nunin der Dinte!"'^ Er räumte die Schreibmaterialienund das Mandat hinweg und gab die leere Flasche demAufwärter.
„Wieder von demselben!" .riefMenzo, „ich fin-de ihn gut, .und die zweite Flasche soll in mir so guteRuhe finden, wie die erste, ohne daß ich sie nachVor - und Zunamen, und was sie in mir thut undtreibt, und wie lange sie in dieser Scadl bleiben wer-de, frage!
„Von demselben!" sagte der Wirth zum Auf-