Wärter, indem er khm die Flasche, reichte und wiederzu seinem Sitze am Kamine zurückging.
„ Wieder ein Haase!" dachte er dort und störtein der Asche herum, In was für Hände bist Dugerathen! Aber Du Esel, wenn Du einmal verbren-nen willst, so springe ins Feuer, nur laß den Vollmonds»wirth bei Deinen Tollheiten außerm Spiele!
Renzo dankte seinem Gefährten und allen Ande-ren für den geleisteten Beistand.
„Wackere Freunde!" sagteer, „jetzt sehe ich,daß gute Menschen sich in der Welt überall die Handreichen und einander bcistehen." — Und er strecktedie rechte Hand abermals über den Tisch aus undsetzte sich in Rednerpositur: „Ist es nicht," schrieer , „ein bedenklicher Umstand, daß Zeder, der nuretwas zu befehlen hat, überall Feder, Dinte und Pa-pier einführen will? Immer die Feder in der Hand!Was ist das nur für ein verwünschter Götzendienstmit der Feder!"
„ Ei, Ihr guter Landmann," rief einer der Spie-ler, der eben gewonnen hatte, lachend, „wollt IhrWohl die Ursache wissen?"
„ Laßt hören!" erwiederte Renzo.
„ Die Ursache ist, " sagte der Andere, „daß dieHerren gar zuviel Gänse essen; dadurch bekommensie so viele Federn, so viele, daß sie suchen müssen,sie auf irgend eine Art wieder los zu werden."
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