Druckschrift 
2 (1828)
Entstehung
Seite
65
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Wärter, indem er khm die Flasche, reichte und wiederzu seinem Sitze am Kamine zurückging.

Wieder ein Haase!" dachte er dort und störtein der Asche herum, In was für Hände bist Dugerathen! Aber Du Esel, wenn Du einmal verbren-nen willst, so springe ins Feuer, nur laß den Vollmonds»wirth bei Deinen Tollheiten außerm Spiele!

Renzo dankte seinem Gefährten und allen Ande-ren für den geleisteten Beistand.

Wackere Freunde!" sagteer,jetzt sehe ich,daß gute Menschen sich in der Welt überall die Handreichen und einander bcistehen." Und er strecktedie rechte Hand abermals über den Tisch aus undsetzte sich in Rednerpositur:Ist es nicht," schrieer ,ein bedenklicher Umstand, daß Zeder, der nuretwas zu befehlen hat, überall Feder, Dinte und Pa-pier einführen will? Immer die Feder in der Hand!Was ist das nur für ein verwünschter Götzendienstmit der Feder!"

Ei, Ihr guter Landmann," rief einer der Spie-ler, der eben gewonnen hatte, lachend,wollt IhrWohl die Ursache wissen?"

Laßt hören!" erwiederte Renzo.

Die Ursache ist, " sagte der Andere,daß dieHerren gar zuviel Gänse essen; dadurch bekommensie so viele Federn, so viele, daß sie suchen müssen,sie auf irgend eine Art wieder los zu werden."

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