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noch schwach haltenden Niegel vollends abgerissen.Die Bedienten traten zurück, den ersehnten Errettereinzulaffen, machten die Thüre aber mit vieler Vor-sicht nur so weit auf, daß er sich nur hindurchzwan-gen konnte. „Nasch, rasch," rief er, „machtordentlich aus, daß ich hinein kann, und Ihr, braveLeute, haltet das Volk ab, daß es mir um GottesWillen nicht folge. Haltet immer eine Durchfahrtfür hernach offen.He, he, Ihr Leute," rief ernach innen, „ wartet doch, laßt mich erst durch, eheIhr zumacht. Ach, meine Hüften! Schont meineHüsten! So, nun macht zu, nein, nein, nochnicht, mein Mantel, mein Mantel!"
Der Mantel wäre beinahe hinausgcklemmt wor-den < hätte Ferrer nicht noch mit vieler Gewandtheitdie Schleppe, die sich ihm wie ein Schlangenschweifnachzog, an sich gerissen. Man machte die Thürflü-gcl, so gut und fest es gehen wollte, wieder zu, undverrammelte sie von innen mit Stangen; von Außenbeschützte sie Fcrrers Wache, die mit Schultern, Ar-men und Geschrei den Platz, so viel sie vermochten,frei hielten, und ihren lieben Herr Gott immerdarbaten, daß die Sache bald enden möge.
„Rasch, rasch," rief's von innen, aus demTreppenhause, den an der Thüre Angstschweiß aussie-henden Dienern zu, die immerfort schrien: „Ach,Excellenz, o Excellenz, uh, Excellenz! Gott steh'