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Euch bei!" „Schnell, schnell!" wiederholteFccrer, wo ist der Präsident?"
Der Oberproviantmeister kam, halb geschoben,halb getragen von den Seinigen, die Treppen, bleichwie der Tod, herab. Als er seinen Helfer erblickte,seufzte er tief auf, schöpfte wieder Athem, bekamneue Kraft in die Beine, seine Wangen rötheten sichein wenig und er schwankte auf Ferrer mit den Wor-ten zu: „Ich bin in Gottes und Eurer ExcellenzHand, wie soll ich aber entkommen? Ueberall drohtmir der Tod."
„Vengir con miga risteck, und seyd gutes Mu-thes, mein Wagen halt draußen. Nur schnell, schnell!"Er ergriff seine Hand, führte ihn nach der Thüre undermuthigte ihn, wie er nur konnte; bei sich dachteer aber: osta ei liusillis! Oios nos vslga! —
Man öffnet die Thüre. Ferrer geht zuerst hin-aus, der Andere nach ihm, zusammengekrümmt, sichfest an den ihn errettenden Mantel klammernd, wieein Kind an den Rock der Mutter. Die Verthcidi-ger des freien Platzes bildeten nunmehr durch Aus-schwingen der Hände und Kopfbedeckungen ein Netzoder eine Wolke, um den Präsidenten dem gefährli-chen Anblicke des Volkes zu entziehen. Er steigt zuerstin den Wagen und drückt sich in eine Ecke. Ferrerfolgt ihm, der Schlag wird zugemacht. Die Mengebemerkt es, erfahrt, ahndet, was vorgegangen, underhebt ein wildes Geschrei des Beifalls und Abscheucs.