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er soll bestraft werden — ei est-r ; ja,
ja, ich will cs befehlen, Ihr sollt wohlfeiles Vrod
haben; ^eei v8_so ist's, wollt'ich sagen, der
König, unser Herr, will nicht, daß so getreue Unter-thanen Hunger leiden; ox, ox! gusrä-uie; thutEuch keinen Schaden, Ihr lieben Leute, Uellro,rnlelaiite, cuii juivio; Ueberstuß, Ueberstuß; einwenig mehr Raum, wenn ich bitten darf; Vrod,Vrod; ins Eefängniß, ins Gefangniß- — Was?"fragte er dann Einen, der sich mit halbem Leibe zwi-schen den Schlag hereingezwängt hatte, ihm irgendeinen Rath, Bitte oder Beifall zuzubrüllen. Aber ehedas Was noch gesagt war, hatte ihn ei» Zweiterschon sortgerifsen, weil er die äußerste Gefahr lies,gerädert zu werden. Unter solchen Zufällen und Um-ständen, unter dem endlosen Beifallsgeheule der Men-ge, zuweilen auch einiger Furcht vor Widerstand,der aber, so wie er sich zeigte, wieder ersticktwurde, gelangte Ferrer endlich vor das Haus. Ohneden empfangenen Beistand würde es ihm nimmer-mehr möglich geworden seyn.
Die anderen für ihn Gesinnten hatten unterdeßauch den Eingang ein wenig frei gemacht. Mit Bit-ten, Ermahnungen, Drohungen, Stoßen, Drängen undTreiben, mit verdoppeltem gutem Willen und immerangestrengteren Kräften, je näher das Ende kam, hat-ten sie erstlich vermocht, den Haufen zu theilen, dannaber beide Haufen so weit zu entfernen, daß zwischen