war es ihm, als hatte er mit Antonio Ferrer ver-traute Freundschaft geschlossen. Nachdem derWageneinmal wieder im Gange war, gelangte er langsameroder schneller mit wenigen Unterbrechungen zum Ziele.Dasselbe hatte zwar mit einigen Sprüngen erreichtwerden können; die Zeit aber, die über dieser Fahrtverging, würde selbst dem eine Ewigkeit geschienenhaben, dessen Antrieb zur Eile bei weitem nicht sogeheiligt gewesen wäre. Die Volksmenge wogte ringsum den Wagen, wie sturmerregte Wellen um einSchiff. Wilder, regelloser, sinnverwirrender aberals die Wuth des Sturmes selbst, war das Getös.Ferrer wandte sich von einer Seite zur anderen, deu-tete überallhin, versuchte etwas zu vernehmen, umseine Antworten darnach zu bestimmen, wollte sichgern mit den Befreundeten in der Nähe unterhalten;aber es war zu schwer, vielleicht die schwierigste Sache,die ihm in der ganzen Zeit seines Eeheimsekretariatsje vorgekommen war. Nur dann und wann ward eineinzelnes Wort, eine Phrase verständlich, so wie etwain dem tollen 'Knalle und Glanzgewirre eines Feuer-werks der einzelne Strahl und Knall einer Rakete.Er versuchte befriedigende Antwort zu ertheilen, odereinige Worte zu sagen, von denen er günstige Wir-kung erwarten durste, oder die der augenblicklichenNothwendigkeit entsprachen, rief deshalb auf dem gan-zen Wege unausgesetzt: „Ja, ja, Ihr Herren,Brod, Ueberfluß, ich bringe ihn ins Gefängnis,
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