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meine Herren, ein ganz klein wenig, nur so viel, daßich Halbwege hindurch kann." Die Gutgesinnterenkonnten so höflichen Bitten nichts versagen, siedrängten vorn bei den Pferden zurück, baten undsichten mit auf die Brust gelegter Hand: „Weicht,weicht, Ihr Herren, nur ein wenig Platz!" mach-ten auch an den Seiten Bahn, damit Niemand vonden Rädern beschädigt werde, kein Unfall Ferrers Ab-sicht vereitele oder hintertreibe. Nenzo hatte den ehr-baren Alten einige Augenblicke mit Vergnügen be-trachtet. Er schien ängstlich, ermüdet und matt, aberaufrecht erhalten von dem Verlangen, verschönt ge-wissermaßen von der Hoffnung, einem Menschen dasLeben zu retten. Nenzo vergaß über ihm seinen Ent-schluß, fortzugehcn, er beschloß, ihm behülflich zuseyn und ihn nicht eher zu verlassen, bis er seine Ab-sicht erreicht habe. Gesagt, gethan; er half, so vieler konnte, mit den Anderen Platz machen, es gelangendlich. „Nur immer zu," hieß es zum Kutscher,bei Seite tretend, oder weiter vorlaufend.lanto, xrosto, coli juieio," rief der Herr, unddie Reise ging wieder fort. Ferrer rheilte, mittenunter den freundlichen Grüßen an das Volk, immer-dar besondere, danksagende, an die sich für ihn Be-mühenden aus. Renzo errang sich mehr als einen,er diente an diesem Tage dem Gehcimsekretair besserals irgend einer seiner besten Schreiber gekonnt hatte.Eingebildet und stolz auf alle die Gnadenbezeugungen,