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nigstens die erste Veranlassung war. Er wollte ihnstillen oder mindestens seine fürchterlichsten, unsicht-baren Folgen abwendcn und seine, nicht recht erwor-bene, Volkslied- der gerechten Sache aufopftrn.
Bei Volksaufstanden giebt es immer eine AnzahlPersonen, die entweder aus wirklicher Leidenschaftlich-keit, oder dösenAbsichten, oder Freude an jedem Umstürzeder bürgerlichen Ordnung überhaupt, thun, was siethun können, alles aufs Schlimmste zu treiben. Siegeben oder befördern die schlimmsten Rathschläge,schüren das Feuer von neuem an, sobald es nur imgeringsten nachzulassen scheint. Sie kennen keineSchranken, sie wollen die Anarchie endlos und allge-waltig. Als Gegengewicht giebt es aber auch Andere,die vielleicht mit gleicher Beständigkeit und Warmedie Gegenwirkung hervorzurufen trachten; theils lei-tet sie dabei Freundschaft oder Vorliebe für die Be-drohten, theils nur ein frommer, angcborner Trieb,und Abscheu vor Blutvergießen und grausamen Hand-lungen. Der Himmel behüte sie! Bei einer wie deranderen dieser Gegenparlheien bringt, auch ohnevorherige Abrede, die Gleichheit der Meinungen so-fortige Uebereinstimmung im Handeln hervor. Dieeigentliche Masse, der so zu sagende Stoff des Tu-multes besteht aus einem höchst verschiedenartigenVolkshausen, der mehr oder weniger, in unendlichenAbstufungen, dem einen oder andern Extreme an-hängt: ein wenig erbost, ein wenig schurkisch, Ge-