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selbst unverzüglich den ganzen Tumult zu fliehen, undden Pater Bonaventura wirklich aufzusuchen. Plötz-lich aber theilt sich, von der einen Seite her, der gan-zen Masse eine ungewöhnliche Bewegung mit. Ei-ner Stimme enttont cs, hundert Stimmen, hundertChöre tönen es nach; „Ferrer! Ferrerl" Wo nurder Name hindringt, zeigt sich Erstaunen, Gunst, Ver-druß, Freude, Zorn; Einer ruft den Namen laut aus,ein Anderer will ihn niederschreien, Einer ruft Ja,der Andere Nein, Einer segnet, der Andere flucht!—»Ist Ferrer da? — Jst's wahr? ist's wahr? —Ja, ja, es lebe Ferrer! der wohlfeiles Brod giebt.Nein, nein! — Er ist da, er ist im Wagen da. — Waswill ec? was macht er hier? Wir brauchen Niemand!
-— Ferrer! es lebe Ferrerl der Freund der Armen!Er bringt den Proviantmeister ins Gefängnis! —Nein,nein! wir wollen selbst Gerechtigkeit ausüben! Zu-rück, zurück! — Ja, ja, Ferrer! Ferrer her! derProviantmeister ins Gefängniß!" —
Alle erheben sich auf die Zehen, sehen nach derRichtung, von wo her man die unerwartete Ankunftmeldet, sehen aber nicht mehr und weniger, als wennsie auf platten Füssen stehen geblieben waren.
Antonio Ferrerwarin der Thal angckommen; seinWagen nahete von der Len Soldaten entgegengesetztenSeite. Es mochte ihm wohl das Gewissen gerührtha-ben, daß er, mit seinen begangenen Fehlern und seinerHalsstarrigkeit, an dem Aufstande Schuld oder we-ll. E