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»Jch habe nichts mit dir zu schaffen!"Versetzte Dickkopf: »Geh, dn Wicht!
Denn bös und hämisch sind die Affen;Kennst dn denn deine Brüder nicht?" —Der Rath, der nnn den Schnitzer spürte,Den er gemacht, bat nm Verzeih»,
Und das versöhnte Zwerglein führteIhn in den offnen Berg hinein.
Das Männchen war vielleicht bei Gelbe,Dach nicht, wie Wilhelms Führer, schön:Auf seines Körpers kleinem FeldeSah inan ein Dutzend Hügel stehn;
Sein Greisenangestcht umstarrteFuchSrvrheS Haar, wie steifer Draht,
Und seine Stimme knarrt' und schnarrte,Wie ein verdurstet Wagenrad.
Auch fand der Nath nicht best und ebenDie Straße durch des Berges Niß.
Er stolperte sich fast um'S LebenIn der egypt'schcn Finsterniß.
Ihn zog der Zwerg, wie eine Schraube,Nasch durch die enge F-elsenbahn;
So kam er bei der Götti» LaubeMit abgeschliffnen Kleidern an.
Hier stürzte von des Zwergs GelichterIhm auf den Hals ein wüster Schwall.
Sie schnitten HarlekinSgesichtcrUnd spielten höhnend mit ihm Ball.
Die Göttin scheuchte sie zu WinkelUnd sprach mit hohem Ernst zum Rath:»Wer bist du, Mensch, der sich, mit DünkelUnd Frechheit auf der Stirn, mir naht?"
Er, der sonst flink, wie alle Gecken,Mit seinem Mundschwert um sich hieb.Ließ jetzt eS in der Scheide stecken,Weil Angst ihn aus der Fassung trieb.
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