z?'" 7" -c
o^> 237 ^
Doch sie verlor dabei nichts; denn der gute alte Herrhatte Schlehdorns Schuld, die Wurzel alles Nebels, so-fort eintrciben lassen, und sandte sie noch denselben Tag,nebst einigen tausend Thalern, die er aus seiner eigenenKasse nahm, ins Hubertsche Haus, das sich dadurch ausseinen Ruinen erhob; denn als die Sorgen des Krankenwichen, kehrten Gesundheit und Muth zurück, und erbrauchte das bischöfliche Geschenk zur Grundlage neuerHandelsgeschäfte, die ihn, nach einigen wohl augewende-ten Jahren, fast eben so reich wieder machten, als er vor-mals in seinen glücklichsten Tagen war.
^ ."'1
Hütchen und der Bischof benahmen sich bei dieser Gele-genheit wie ein Paar Starrköpfe, die, nach einem vorge-sallenen Zwiste, noch mit einander schmolle», und deswe-gen bloß in den nötigsten Geschäften, und zwar so wort-karg als möglich, zusammen sprechen. Herr Bernhard,der nicht die geringste Neigung hatte, seine alte Bekannt-schaft mit dem Tanzmeister der Koffer zu erneuern, stelltesich ganz fremd gegen ihn. Den Kobold hingegen machtesein böses Gewissen scheu. Er zog sich, indem der Bischofam eifrigsten mit dem Hammer des Gesetzes auf die dreiSünder losschlug, in der Stille fort aus dem Zimmer;denn er befürchtete, daß ihn der geistliche Herr, wenn ermit der gegenwärtigen Arbeit fertig sey, am Ende nochzum Feierabend unter den Amboß nehmen möchte.
Unser Zwerg hatte seit der Fehde mit Hrn. Tobiasin einer unterirdischen Einsiedelei gehaust, und nahm auchjetzt, da ihm so eiskalt begegnet ward, seinen Weg wie-der dahin; aber ein geselliger Geist, wie er, befand sich