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nicht, wie es'^n'ctrmen Leuten ergeht, wenn sie dasIhrige v^rkaUstss MÄsstn! Es fällt gewöhnlich irgendeinem Schurken in die Hände, der vielleicht eineWeile um das Vertchen handelt, und, wenn er siehthaß der Andere l^sschlagen muß',' 'zurücktritt, denGleichgültigen spielt) und sie müssen ihm nachlaufen,müssen es ihm für ein Nichts an den Hals werfen:besonders in Verhältnissen wie diese. ' Der Herr Mar-chese werden schon Wissen, wo ich mit meiner Rede hin-aus will. Die beste Gnade, die der gnädige Herr denLeuten wiederfahren lassen kann, ist,' sie aus dieserVerlegenheit 'zu ziehen, ihnen ihre Bcsitzthümer ab-zukaufen. Ich, die Wahrheit zu sagen, habe auchmein Interesse däb'ei und Meinen Gewinn, ich ge-winne für meine Pfarrei einen Mitherrn wie denHerrn Marchese: Euer Gnaden werden aber verfü-gen, wie es Euch gut dünkt; ich habe nur unmaß-geblich gemeint."
Der Marchese lobte den Einfall außerordentlich,dankte dafür, ersuchte Don Abbondio'n, die Grund-stücke so hoch w!e möglich zu taxiren, und vollen-dete dessen Erstaunen, indem er ihn aufforderte, ihnalsbald nach dem Hause der Braut, wo wahrscheinlichauch der Bräutigam sey, zu geleiten-
Unterwegs erdachte der vor Freude außer sich ver-setzte Don Abbondio und sagte ein Arideres: „ DaEuer Gnaden einmal so sehr aufgelegt sind, den Leu-ten Gutes zu erzeigen, so könnte ihnen'noch etwas