Druckschrift 
3 (1828)
Entstehung
Seite
362
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valier: solche Arzneien heilen olle Wunden. WolltetIhr ober den kürzesten Weg einschlogen, ohne olledie Umstände zu mochen, denn die jungen Leute undunsere Agnes hier hoben jo schon die Absicht, ouszu-wondern (und ich koun dozu nur so viel sogen: doßwir überoll, wo es uns wohl ergeht, zu House sind);so dächte ich,, Ihr mochtet die Sochen ob, wo Euchgor nichts im Wege steht. Ich sehe donn zwor dieStunde nicht selbst, wo diese Heirolh vollzogen wird;aber ich wünsthte sie recht sicher und ruhig voll-zogen. Ich rede wohr: hier, den Befehl im Sinne,könnte ich den Nomen Lorenzo Tromoglino nicht mitruhigem Herzen vom Altore herobrusen: ich bin ihmviel zu gut» -ich müßte jo befürchten, ihm einenschlimmen Dienst zu erweisen. Seht Ihr wohl, Ihrseht doch?" '

Sowohl Agnes, ols die Witwe singen on, ob-wechselnd ihre Gründe zu wiederholen; Don Abbou-dio brochte die sinnigen unter onderer Gesiolt doge-gen: sie konnten nicht mit ein.onder fertig werden.Do trot Neuzo mit entschlossenem Schritt, eine Neu-igkeit in den Mienen, ins Zimmer und sogre:DerHerr Morchese * * * ist ongekommen."

- Wos soll dos heißen? Angekommcn, wo?^frogte Don Abbondio und stond ousi

Er ist in seinem Po"oste ongekommen, der sonstDon Rvdrigo'n zugehörte; denn der Herr Morcheseist, wie es. heißt, Erbe, und olsv ist kein Zweifel