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„Ei!" unterbrach sie Renzo: „jetzt gicbt's keinAber mehr- Ich weiß wohl, was Ihr sagen wollt;aber hört, hört, die Aber sind alle vorbei. Kommtnur herab, wir gehen ins Freie, wo wir ungestörtund ohne Gefahr, reden können ; Ihr sollt schonhören."
Agnes wies ihn nach einem Küchengarten hinterdem Hause, wo er sich auf eine zweier sich gegen-überbesindlichen Banke setzen solle; sie werde gleichherabkommcn und sich auf die andere setzen. Es ge-schah, und ich bin gewiß, wäre der Leser, so unter-richtet er von allen Ereignissen ist, als Dritter dabeigewesen, hätte mir eignen Augen die lebhafte Unter-haltung mit angesehen, mit eigenen Ohren das Er-zählen, Fragen, Erklären, Ausrufen, Beklagen,Jubeln, und von Don Rodri'go, von Pater Christo-forus und allen klebrigen, das Ausmalen der Zukunft,die so klar und bestimmt wie die ganze Vergangenheitda lag, mit angehört, ich bin gewiß, sage ich, eswürde ihm wohl gefallen haben, er würde gewiß nichtzuerst davon gegangen seyn. Diese Unterhaltungaber zu Papier gebracht, mit Feder und Tinte, mitstummen Worten, ohne etwas Neues zu hören,würde Niemand sonderlich interessiren, wir überlassendaher einem Jeden, sie sich besser zu denken. DasEnde war, daß man beschloß, insgesammt in jenesBergameser Dorf zu ziehen, wo Renzo schon heimischwar: die Zeit; bestimmte man nicht, die hing von