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die braunen und blauen Flecke und Schmarren derHiebe, welche sie bei der Vertheidigung ihrer letzten,wenigen Habe, oder nur bei der Flucht vor blinder,zügelloser Gewaltthatigkeit empfangen hatten. An-dere, wohl-frei geblieben von dieser besonderen Bürdeund Geisel, aber von jenen Beiden verfolgt, denenkein Winkel verborgen bleibt: dem Mangel und un-erfchwingbaren Abgaben, die, wie man sagte, zuBestreitung der Kricgsbedürfnisse so übertriebenHatten angeordnet werden muffen, kamen nun zurStadt, waren zur Stadt gekommen, wie zu demalten Aufenthalte, dem letzten Asyle des Ueberflusscsund frommer Mildthätigkeit. Man konnte die Neu-angekommenen, mehr noch als an dem zweifelhaftenGange, unbekannten Wesen, an einer gewissen, zorni-gen Verwunderung erkennen, solche Fülle und Uebec-stüß mitbewerbenden Elendes da zu finden, wo sie ge-glaubt hakten, ganz besondere Gegenstände des Mit-'leidests zu seyn und aller Augen und Beistand-aufsich-zu lenken und für sich zu gewinnen. Die Anderen,welche seit längerer oder kürzerer Zeit sich auf denStraßen der Stadt herumtricbcn, oder sie bewohnten,und ihr Leben mir dem fristeten, was ihnen der Zu-fall vorwarf, oder sie ihm abgewannen, zeigten beieiner solchen immer mehr anwachsenden Unzulänglich-keit der Hülfe für solche Noth, in ihren GesichternUnd Bewegungen immer ängstlichere, düstrere Be-stürzung.^ Verschieden an Kleidern , Lumpen, Aus-