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„Dock jetzt, Sambo, gieb scharf Acht! Wenn der Nigger irgendetwas der Art will, so fange ihn!"
„Lassen MaS'r nur mir das," sagte Sambo. „Ich will ihnhaben! Hvhohv!"
Dies wurde gesprochen, wäbrend Legrer zu Pferde stieg, umnach der benachbarten Stadt zn reiten.
Als er Abends zurückkehrte, dachte er daran, um die Quartierezu retten und zu sehen, ob Alles in Sicherheit wäre.
Es war eine herrliche mondhelle Nacht. Die Schatten derschönen Chinabäumc lagen scharf gezeichnet auf dem Rasen, und dieLuft hatte jene durchsichtige Stille, deren Störung beinahe unheiligerscheint. Lcgree war in geringer Entfernung von den Quartieren,als er eine Stimme singen hörte. Das war hier kein gewöhnlicherTon, und er hielt an, um zu horchen. Eine klangvolle Tcnorstünmcsang:
Wenn mein Recht ich klar erkenneAuf die Wolmuna in dem Himmel,
Werde fcdc Furcht ich bannen,
Trocknen meiner Angen Thräne».
Wenn die Erde meiner SeeleFeind auch, Höltcnpfeite schießen,
Lächle ich bei Satan« Wachen,
Biete Trotz ich allen Welten.
Mag der Sorgen Sündsluth kommen,
Wögen Kummers Stürme toben,^
Finde ich nur meine Hcimath,
Meinen Gott und meinen Himmel.
„Sv so," sagte Legrer zu sich, „so denkt er also? Wie ichdiese verfluchten metbodistischcn Hymne» hasse! Hier, Du Nigger,"sagte er, indem er plötzlich zu Tom trat und seine Reitpeitsche erhob,„wie darfst Du solchen Lärm machen, wenn Du schlafen solltest?Schließe Deine schwarze Schnauze und hinein mit Dir!"
„Ja, Mas'r," sagte Tom bereitwillig, indem er aufstand, umhincinzugehcn.
Legree war übermäßig gereizt durch Tom's augenscheinliches