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dcr Frau. Sir machte keine Ausrufungen, sie wunderte sich nicht,»och weinte sic, wie andere Kinder zu ihn» pflegen. Ihre Wangenwurden blaß und ein tiefer ernster Schatte» flog über ihre Augen.Sie legte beide Hände an die Brust und seufzte schwer.
Neunzehntes Kapitel.
Miß üphelia'g Erfahrungen und flnfichlcn.(Fortsetzung.)
„Tom, Du brauchst die Pferde nicht zu holen. Ich will nichtausfahrcn," sagte sie.
„Weshalb nicht. Miß Eva?"
„Dergleichen Dinge treffen mich in das Herz, Tom," sagte Eva.„Sie treffen mich in das Herz," wiederholte sie ernst. „Ich willnicht ausfahren," und sie wendete sich von Tom ab und ging in dasHaus.
Einige Tage darauf kam eine andere Frau an der Stelle dcralten Prue, die Zwiebäcke zu bringen. Miß Ophelia war in dcrKüche.
„Herr," sagte Dinah, „was ist geworden Prue?"
„Prue wird nicht kommen niemals her," sagte die Frau gcheim-nißvoli.
„Weshalb nicht?" sagte Dinah. „Sie ist nicht todt, ist sie?"
„Wir nicht genau wiffen. Sie unten in Keller," sagte die Fraumit einem Blick auf Miß Ophelia.
Nachdem Miß Ophelia die Zwiebäcke genommen hatte, folgteDinah der Frau zu der Hausthür.
„Was ist mit Prue irgendwie?" fragte sie.
Die Frau schien sprechen zu wollen und doch auch wieder nichtund antwortete mit leisem, gehcimnißvvllemTonc: „Du mußt sagenNiemand. Prue sic wurde betrunken wieder — und sic nehmen ihr'runter in Keller — und da sic lasse» ihr ganzen Tag; und ich hörensagen sie, daß die Fliegen sind zu ihr — und sie todt!"
Dinah wendete sich um und erblickte dicht an ihrer Seite die