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geben werde, und daß ich mich auch schon noch weiter um ihn umschaucnwolle. Der Jnbuchsbauer ist sehr arm. Er ist nur dem Namen nachein Bauer, der That nach ein armer Waldhäusler in der größten Wirrnißdes oberen Nstungs ohne Weib und andere Angehörige. Als er sah, daßsein Bube herunten bleiben konnte, ging er mit Trost nach Hause. Ichnahm den junge» Menschen in meine Stube, fragte ihn aus und unter-suchte seine» Körper. Der Ekel ist ein seltsames Ding, und er darf nichtgelten und gilt auch nicht, wo wir einen Mensche» helfen können, derauch eine Vernunft hat, und seinen Schöpfer verehren kann. Ich wuschmir meine Hände, nahm andere Kleider, und ging an der Silier hinunterspazieren. Durch die Bäume klangen recht heiter die Meißelschläge her-ein, mit denen die Pfosten zu meinen Thüren gehauen wurden. DerBube nahm das Wasser, wie ich cs ihm vorgeschriebe» hatte. Nacheiner Weile sagte ich: „Was wirst Du denn zu den verschiedenen Leutenessen gehen, und wer weiß, was sie Dir auch geben, das das Wasserund meine Arzencien wieder zu Grunde richtet. Komme alle Tage zumir, und esse bei mir."
Der Bube dankte recht schön, und kam alle Tage zu mir. Er be-kam in einem Kämmerlein, das hinter der Küche lag, und das wir be-stimmt hatten, wenn einmal noch ein weiblicher Dienstbvte mehr in dasHaus käme, daß er dort wohne, ein weiches Tischchen, das der Zimmer-mann zusammengenagelt hatte, einen weichen Stuhl, und dasjenige zuessen, was ich meinen Leuten vorgcschrieben hatte, daß er bekommensolle. Er besserte sich nun sehr. Gegen den Herbst sagte ich zu ihm:„Es möchte nun bald in dem Heu zu schlafen zn kalt werden, kommeganz zu mir, ich werde Dich schon untcrbringen."
Wir hatten Räume genug, die nach und nach fertig geworden wa-ren, und die wir nicht brauchten, weil wir unser so wenig waren. Ichsuchte eine Kammer aus, die schon im vorigen Jahre getüncht war. Sielag, wenn man von dem Thore links über den Hof ging, allein, weil dieStube, die daneben entstehen sollte, die gegen den Garten hinausging,und die ich vor hatte, mit schönen Tragebalken und anderer Schnitzerei zuverzieren, noch nicht fertig war, und Blöcke und Bretter und Erdhaufenin derselben herum lagen. Die Haushälterin, die alte Maria, richteteeinen Strohsack zurechte, gab anderes Bettzeug, das wir nicht brauchten,dazu, und brachte eine Lagerstätte zu Stande, die recht war. Das Ge-