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nen Waldsteig zurück, mit der sie ihn zu den Urselschlägen hinab geführthatte. Als sic zu der Stelle kamen, wo die Wege sich trennten, sagtesie: „Ihr könnt jetzt da zu der Nndreaswand hinaus gehen, da habt Ihrnäher in das Bad, ich gehe wieder links durch den Wald nach Hause.Lasset Euch Eure Erdbeeren wohl selnnccken. Ihr könnt auch Zucker dazunehmen, sogar auch Wein. Wenn Ihr wieder kommt, nehmt ein Messermit und macht Euch ein viel größeres Körbchen als das heutige ist. WolltIhr mit mir sammeln gehen, so kommt nur wieder übermorgen; ich gehejeden zweiten Tag, so lange das jetzige schöne Wetter dauert; wenn cseinmal regnet, so sind in dieser Jahreszeit alle Erdbeeren verdorben, undich gehe nicht mehr hinaus. Jetzt lebt recht wohl."
„Lebe wohl, Maria," antwortete Tiburius.
Sie ging, ihr Körbchen mit dem weißen Tuche im Waldesdämmergerade so tragend wie neulich, auf ihrem Wege links, Tiburius gingrechts, und fuhr dann, sein Erdbeerkörbchen im Wagen vor sieh her hal-tend, in den Badeort zurück. Da sie ihn so ankommen sahen, und dadie Geschichte, wie er mit einer Birkenrindentasche Erdbeeren sammelngegangen, und dann so zurück gefahren sei, sich auch in die nächstenHäuser verbreitet hatte, gab cs wieder viel lustiges Gelächter: Tiburiusaber wußte nichts davon, er ließ sich gegen Abend von seinem Dienersehr schöne Teller gebe», und aß die gesammelten Erdbeeren. Er nahmkeinen Wein dazu.
Bon nun an war er noch zwei Male mit ihr. Das erste Mal machteer sich wirklich mit seinem Messer, das er mit nahm, eine ziemlich großeTasche aus Birkenrinde, die er zur Hälfte mit Erdbeeren voll las: daszweite Mal hielt er doch diese Beschäftigung für zu kindisch, und saß,während Maria ihre Erdbeeren pflückte, mit einem Buche auf einemStocke und las. Er ging dieses letzte Mal auch wieder mit ihr zu ihremVater, und saß in seinem ewigen grauen Rocke, denn er lieb gewonnenhatte, geraume Zeit mit dem Manne auf der Bank vor dem Hause undredete mit ihm; denn der Tag war sehr schön, und die Hcrbstsonnc legteihre Strahlen so warm aus die Mittagseite des Hauses, daß sogar dieFliegen um die zwei Männer scherzten und lustig waren, als wäre esmitten im Sommer. Dann ging er allein, weil er jetzt den feinen Pfadüber den Hügel hinab schon wußte, auf die Straße und zu seinenPferden.