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Aus Jean Paul's Leben
Entstehung
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tigcr war die Wiederholung dieser Reise im Herbst 1824.Und doch sollte er sie selbst 1825 noch eiümal machen; frei-lich dicßmal nur zu dem berühmten Augenarzt. MedizinalrathKapfer. um entschiedenen Rath über die erblindenden Augensich zu holen. Schon hatte er sich zur Operation entschlossen,als ein neues Nebel zu den alten hinzutrat und allen seinendiesseitigen Plänen ein Ende gab.

Eine rasch sich entwickelnde Unterleibwassersucht verhin-derte nicht nur die Operation, sondern nöthigtc zu Mitteln,die den Augen gradezu schädlich waren, so daß das Lichtmehr und mehr vor denselben verschwand.

Zn welchem Schmerze Jean Pauls das begreift, weran das volle Herz und den reichen Geist denkt, die er nochnicht zur Hälfte ansgeschüttet und aus denen unter der Ernteimmer neue Saaten anfsproßtc». Wie oft hatte er selbst esgesagt, daß es ihm einst in seinem achtzigsten Jahre schwerwerden würde, seinen Schreibtisch zu verlassen, an dem er derWelt noch so viel zu sagen habe! Wie vieles mußte er dem-nach in seinem zweiundsechzigsten ungesagt und ungethan las-sen! Außer der Vollendung früher begonnener Werke, als derUnsichtbaren Loge." derBiographischen Belusti-gungen" und derFlegeljahre," an die er bei der Be-reitschaft so vieler Vorarbeiten und einzelner Ausarbeitungenernstlich dachte (Ausschwcife für künftige Fortsetzungen vonvier Werken" schrieb er 1824 für Viewegs Taschenbuch. S.Sämmtl. W. II. Ausg. Bd. 32). lag dieSelberlebens-beschreibung" wenn auch nicht, bei seiner Erzählschcu. amHerzen, doch auf ihm. Zur Fortsetzung desKometen,"dessen dritter Band erschienen, waren ungewöhnlich viel Stu-dien aufgehäuft, und für einletztes Werk." das unter dem