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Damcnkalcndcr re., der Fortsetzung des „Kometen," beschäftigteihn sodann eine neue Ausgabe der „Blumen-, Frucht- undDornenstücke," die in mancher Beziehung wenigstens stcllen-wcis eine Umarbeitung wurde.
Nächstdem entstand in dieser Zeit ein kleines Wcrkchcu,für welches er unendlich viel Zeit und Kräfte aufbot, dasauch — den launigen Vortrag betreffend — ausnehmend rei-zend und lustig ist, von Seite des Inhalts aber, also ernst-haft genommen, die Zustimmung der Sachverständigen nichtgewinnen und nur zu Verwirrungen führen konnte: das wardie Schrift „Ucbcr die deutschen Doppelwörtcr," beidenen ihm die Willkühr der Sprache, bald mit, bald ohne sdie Verbindung zweier oder mchrcr Wörter zu einem zu be-werkstelligen, antricb. Regeln nicht sowohl zu finden, als fcst-zustcllcu für diese Verbindung und damit eine neue Recht-schreibung anznorducn. Es geht als ein cigcnthümlicher Zugdurch Jean Pauls schriftstellerische Thätigkeit, das Bestreben,dem allgemeinen Gebrauch in der Rechtschreibung mit eignenAnsichten und Ucbcrzcugungcn entgegenzutreteu. So hatte erzur Zeit der „grönländischen Prozesse" einen entschiedenenWiderwillen gegen das nach seiner Meinung überflüssige hhinter einem Vocal und hinter dem t, und schrieb darum„lam, rot" rc„ eben so gegen das ch im Diminutiv, und ge-gen Doppelconsonantcn, so daß er „Hcrgcn" (ja selbst „Her-gen") schrieb für „Herrchen" u. s. w.
Später hatte er nicht nur das Fehlerhafte dieser, sondernsogar das Mißliche aller solcher Neuerungen für einen Dichtereingesehcu und sich der allgemeinen Rechtschreibung unterwor-fen. Ja als der bekannte Purist Wolke sich au ihn gewandtund von ihm die Annahme und Verbreitung seiner neuen ra-