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die Ucberfülle des Ncdcstoffs mit Schuld. So wurde fastnichts über die Welthandel und nicht genug über Hainau,Gothe und Klopstock (und dicß nur auf meine Fragen) ge-sprochen. Im Politischen ist er ziemlich freimüthig."
Vier Tage (vom 2. —5. Junius 1812) waren die Freundebeisammen, dann entflog Jacobi; Jean Paul aber kehrte erstin der zweiten Hälfte des Monats nach Baircuth zurück.
Im Jahr 1810 hatte Jean Paul den Anfang gemacht,seine zerstreuten kleinen Dichtungen und Aufsätze zu sammelnund mit Hindeutnng aus die abwärts gehende Bahn seines Le-bens als „Herbstblumine" herausgegcben. Eine zweiteSammlung kleinerer, aber größtcnthcils noch nngedrncktcr Ab-handlungen und Dichtungen gab er in seinem „Museum"heraus, und zwar in besondrer Beziehung auf die Gesellschaftdieses Namens in Frankfurt, die ihn zu ihrem Mitglied er-nannt hatte. In einigen dieser Aufsätze sind naturwissenschaft-liche Fragen nicht sowohl beantwortet, als gestellt, aber aufeine Weise, daß die Wissenschaft ebensoviel Gewinn davon zie-hen kann, als der ungelehrte Leser Freude und Belehrung.Vornehmlich aber überraschend ist der Gebrauch, den Jean Paulvon seinen medizinisch-anatomischen Kenntnissen für humori-stische Darstellungen zu machen gewußt, wenn er den WaltherVicrneissel seine Klage über die verlornen Fötus-Ideale Vor-bringen läßt. Als wesentlicher Beitrag zur Anthropologiemüssen die scharf- und tiefsinnigen Abhandlungen über dieWunder des organischen Magnetismus und über die Träumeangesehen werden.
In diese und andere vorzugweis wissenschaftliche Arbei-ten hatte Jean Paul sich versenkt, seit er die Vorschule derAesthetik begonnen und seit die Schwere der Zeit ihren Druck