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Liebe, ihren Ort unaufhörlich und am Ende das Leben. Habeselbst Liebe und erhalte sie unzcrrisscn, aber fordre ihr Echonicht dringend oder hoffend. Sachen, noch mehr Ideen, sindleichter zu bezwingen für den Genuß uud zu bewahren. Kurzuur von deiner Ansicht uud deinen Kräften lasse dein Glückabhängcn. Die Sachen halten ihr Wort öfter, als die Men-schen; die Wissenschaft am meisten.
Man muß auch in seiner Familie, seiner Freundschaft re.nicht blos die freudige Stimmung uud Zusammenordnuug ge-nießen wollen, sondern in ihr auch den Samen einer künfti-gen auSstrcuen. Hat man keine Sonne, so doch einen Schreib-tisch; keine Schreibkraft, doch Lesebücher. Nur begehre mannicht eine eigensinnig-bestimmte Freude.
Mache kein Glück zum Mittel eines zweiten Glückzwecks.Sei also mit einem seligen Rcisemittag zufrieden, ohne ihnzu etwas andrem anznwendcn, das doch nicht seliger sein kann.Auch, hat man ein seliges Gefühl im Wirthshaus, soll mannicht nach Erhöhung desselben streben. Grade durch diesesStreben ändert man die ohnehin ändcrlichc Freude.
7. Kap. Fortsetzung und Schluß des erstenKapitels.
Sei nur einen Monat laug rein und vernünftig-gut, soerreichst du unter lauter Ruhe und Freude, was die Gewalt-samkeit der Leidenschaft verfehlt.
Aber was verschlägt Trunk oder Leidenschaft, wenn einMensch doch darin über seine Bewegungen mit einem Eisszep-tcr regiert?
Unter allen Gütern des Seins wird grade das höchsteam wenigsten berechnet und geschätzt, das Wollen, das ja