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Aus Jean Paul's Leben
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send Gulden anssetztc; eine Hülfe die einen um so größcrnWerth für Jean Paul haben mußte, als auch die letzte Hoff-nung, der König von Preußen werde, seines früher» Verspre-chens eingedenk, ihm eine Präbcnde verleihen, in dem Kriegs-Unglück Preußens gänzlich untergegangcn war.

Wenn cs vornehmlich das häusliche und Familienlebenist, das bei der Vcrschenchnng der Sorge gewinnt, so ist csnun wohl an der Stelle, einen Blick ans das zu werfen, wel-ches Jean Paul führte, um so mehr, als sein eigcnthümlicher,die entferntesten Endpunkte zusammenfassender. Größtes undKleinstes vereinender Charakter sich hier in seiner ganzenLiebenswürdigkeit zeigt. Wir halten uns für diesen Zweck andas Bild, das uns seine crstgcborne Tochter Emma davonentworfen, da gewiß niemand befähigter ist, von dem Vater-nnd Hauslcbcn Jean Pauls Kunde zu geben, als eines derFamilienmitglieder selbst. Die nachfolgende Mittheilnng isteinem Briese an den Verfasser dieser Lebensbeschreibung ent-nommen.

Jean Pauls Vater- und Hansleben.

Es ist vielleicht mehr meines, als Ihres Vergnügenswegen, wenn ich Ihre Bitte erfülle (denn ich erzähle gern),und doch, hoffe ich, soll Sie's auch freuen, den freundlichenMann mit bräunlichem Hausrock und hcruntcrhängenden Sok-kcn, die wir Kinder ihm erst in der Mutter Zimmer, zu derer seinen Morgengruß trug, hinauf banden, zu sehen. DerHund springt an ihn hinan, die Kinder hängen sich um ihnherum und suchen, wenn er geht, ihre Füße in seine nicder-getretcnen Pantoffeln einzuschieben, wenn seine Fersen sich einwenig daraus heben, um so ihn sestzuhaltcn: Eins springt