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vor ihm her, wenn er fortgcht, die zwei andern (damals lebtemein seliger Brnder noch) muß er an den Rockschößcn fortzic-hcn bis an seine Zimmcrthüre, wo sie ihn alle verlassen nndnur der Pudel mit hincinwcdelt. Doch ich muß von vornansangen.
Als wir ganz klein waren, bewohnten wir zwei Stock-werke eines Hauses, der Vater arbeitete oben in den Mansar-den. Wir Kinder krabbelten nun Morgens mit Händen nndFüßen die Treppen hinauf nnd hämmerten an der schließendenFallthüre, bis der Vater sie aufhob und nach nnserm Einlaßsie wieder schloß nnd dann von einem alten Schrank eine be-reits durchlöcherte Trommel herunternahm nnd eine Pfeife,mit denen wir stark musizierten, während er drinnen schrieb.Dann dursten wir auch hinein zu ihm und mit dem Eichhörn-chen spielen, das er sich damals hielt, nnd das er Abends inseiner Tasche mit in die Harmonie nahm. Er batte allerleiThiere, die er zähmte; einmal Mäuse; dann eine große Kreuz-spinne, die er in einen pappenen Schachteldeckel sperrte, überden er ein Fensterglas geklebt. Unten hatte er ein Thürchenvon Papier gemacht, durch das er sorgfältig Futterfliegcn hin-einlicß. Im Herbst sammelte er für seine Laubfrösche und fürdie Spinne die Winternahrung. Wenn man einmal Kleinig-keiten erzählt, so muß ich auch sagen, wie er die Thiere fing.Abermals in einem Schachtelboden, den er mit Obst bestrich,und mit einer Glasscheibe belegte, soweit, daß nur ein Flie-gcnlcib bequem durchkonnte. Saßen nun mehrere fressend da-rin, so riegelte er zu nnd trug den Schatz in sein Schlafzim-mer, wo meine Schwester nnd ich ihn an den Fenstern fingen.Das Fliegenhaus war ein altes Vogelhaus, das er mit einemabgcdanktcn Florschleier überzogen, die Oeffnung oben schloß