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Klaglied der jetzigen Männer" und „die wunder-bare Gesellschaft in der Neujahrsnacht;" dazu derzweite komische Anhang zum Titan. Gleichzeitig be-gann Jean Paul auch bereits die „Flegclj ahre" (19. Apr.1801), die er zuerst unter dem Titel „Geschichte meines Bru-ders " herausgcben wollte. In Meiningen nun schrieb er (vom19. Juni 1801 bis 17. Dcc. d. I.) den dritten Band desTitan; dazwischen den „Tod in der andern Welt" (stehtim Katzenberger) und gab sich wieder an die Flegcljahre. Auf-forderungen von allen Seiten um kleinere Gaben für Taschen-bücher und Zeitschriften drohten ihm Zersplitterung seiner Kräfte;so sehr er sich auch dagegen wehrte, konnte er doch nicht allenWünschen ein Nein entgegensetzen und viele köstliche Aufsätzeverdanken wir diesen Bewerbungen. Obenan steht hier Cotta,der bald in sehr umfassender und hochehrender Weise die Tä-tigkeit Richters in Anspruch nahm. Vom 12. Aug. 1802 bis21. Nov. d. I. wurde der fünfte Band des Titan ge-schrieben und das Ganze am 6. Dez. beendigt. Unmittelbardarauf wurden die Flegcljahre wieder ausgenommen und ohneUnterbrechung daran fortgearbeitet. Auffallend ist, daß mit-ten in diesem Feuer dichterischer Production Jean Paul schonan das Ende derselben dachte. Er schreibt in dieser Bezie-hung am 1. Febr. 1802 an Otto, daß er nach den Flegeljah-reu noch die „biographischen Belustigungen" beendigen undSiebcukäsens Ehe mit Natalien schreiben wolle; dann nichtsmehr als kritisierende und philosophische Arbeiten. Die bio-graphischen Belustigungen waren auf einen großen, dem Titanverschwisterten Roman angelegt, und vieles ist dafür vorgcar-beitet; auch für Siebenkäsens zweite Ehe sind der Plan undvielfältige Studien vorhanden; allein beide Arbeiten blieben