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schlagen; meine Sinne mögen noch, che sic sechs Bretter cin-sperrcn, die hcrumflattcrnde Freude Haschen, beim kurzenSchritte von der Wiege ins Grab — Aber ich achte allesnimmer, und euch, meine Mitbrüdcr, will ich mehr lieben, euchmehr Freude machen! Ach! wie sollt' ich euch in cucrn zweiDccembcrtagcn voll Leben quälen, ihr erbleichenden Bildervoll Erdfarben, ein zitternder Wicdcrschcin des Lebens? —Ich vergesse den 15. November nie!"
Am 15. November 1825 standen trauernd die Seinen umden theucrn — Todten.
Mit der unsichtbaren Loge hatte Jean Paul seine ei-gentliche Dichtcrbahn betreten. Denn wenn er auch wederdem Scherze, noch selbst dem Spotte Lebewohl sagen mochte,das wußte er doch, daß er nie ein Buch voll lauter Satiren,wie die Tcufelspapicrc oder Grönländischen Prozesse, nicht mehrschreiben würde. Dagegen stiegen in seiner Seele eine Mengeneuer Pläne aus und für jeden ward etwas gethan. DerHesperns, am 21. Sept. 1792 begonnen, ward am 21 Juni1794 beendet; Sicbcnkäs inzwischen augesangcu und auchschon zum Titan der Grund gelegt. Qu intus Fix leinmit seinen rührenden und scherzenden Beigaben wurde in die-ser Zeit geschrieben, und schon nach einem Jahre ncnaufgclcgtmit der unvergleichlichen Geschichte seiner Vorrede nebstder Vernichtung; und zu gleicher Zeit erschienen die bio-graphischen Belustigungen. Aber mitten in diesem Dich-terfrühliug dauerte die Winter-Kälte des äußeren Lebens fort.Nach dem Goldregen der Unsichtbaren Loge trat wiederumDürre ein, und aus Moritz' Sturm der Begeisterung — Wind-stille. Moritz selber war gestorben; der Schwager Matzdorffbetrachtete das angeknüpfte Verhältnis mit dem weltfremden