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Aus Jean Paul's Leben
Entstehung
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den Boilcan und was weiß ich alles! Lrasinuo enco-mium inol-iav brachte mich auf den Einfall, die Dummheitzu loben. Ich fing an; ich verbesserte; ich fand da Hinder-nisse, wo ich sie nicht suchte, und da keine, wo ich sic erwartete,und endigte an dem Tage, wo ich Ihren schätzbaren Brief be-kam. Sic werden denkenwunderbar!" wenn Sic nicht den-kenthöricht!" Hier haben Sic meinen Versuch, den Ver-such eines neunzehnjährigen Menschen."

Der Versuch erreichte, wie gesagt, sein Ziel, die Presse,nicht; Richter aber ließ sich nicht abschrcckcn und schrieb dieGrönländischen Prozesse," die sodann 1783 bei C. I.Voß in Berlin anonym erschienen.

Ich verließ Hof im vorigen Jahre, schrieb Richter anVogel, mit der Hoffnung cs in Leipzig zn vergessen, und vonden schönen und bunten Träumen, mit denen die leichtgläu-bige Phantasie die ferne Zukunft so gerne zu verschönern Pflegt.Niemand, dacht' ich, ist glücklicher wie du. Dein Lob derDummheit trägt dir 100 Rthlr. ein. Davon lebst du einenSommer, obwohl dein Buch kaum so lange leben wird. Aberdafür schreibst du auch ein anderes aus die künftige Messe,mit dem mehr Geld und weniger Tadel gewonnen werden soll.H. Professor Scidliz wird dir deinen satirischen Abortus schonverhandelt haben, und dir bei dem ersten Besuche den Schrci-bcrlohn einhändigen." Allein H. Professor Seidliz hatte densatirischen Abortus nicht verhandelt, und konnte mir also auch,wie natürlich, nicht beim ersten Besuche den Schreibcrlohm ein-händigen; doch hatte er die Güte, das Buch seinem Pulte solange zu gönnen, bis die Zeit, in der es ans die Michaelis-Messe hätte gedruckt werden können, halb verflossen war. Nunhalt' ich das Buch, aber keinen Verleger. Ich dnrchlas cs zur