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Aus Jean Paul's Leben
Entstehung
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einer Folge einzelner Bemerkungen acht Abhandlungen unterfolgenden Uebcrschriftcn: 1. Wie unser Begriff von Gott be-schaffen ist. 2. Von der Harmonie zwischen unsern wahrenund irrigen Sätzen. 3. Ein Ding ohne Kraft ist nicht mög-lich. 4. Ist die Welt ein ?erpstuum mobile? 5. Was All-gemeines uber's Physiognomicrcn. 6. Unsere Begriffe vonGeistern, die anders als wir find. 7. Wie sich der Mensch,das Thier, die Pflanze und die noch geringen: Wesen ver-vollkommnen. Ein zweiter Band vom Dezember desselbenJahrs enthält ebenfalls eine Reihe abgerissener Bemerkungenund folgende größere Abhandlungen: 1. Jeder Mensch ist sichselbst der Maßstab, wonach er alles Acnßerc abmißt. 2. Neberdie Religionen in der Welt. 3. Man bestraft das Laster zustrenge und belohnt die Tugend zu wenig. 4. Ucbcr Narrenund Weise, Dummköpfe und Genies. 5. Vom Gcdächtnißund wie sich's zur Einbildungskraft verhält.

Das Titelblatt dieser Bücher ist von fremder Handdenn die eigne genügte ihm nicht dafür mit deutscher Frakturgeschrieben und dem ersten Band das Motto beigcfügt:Schonhieniedcn ist die Wahrheit an himmlischen Freuden reich; undwäre sie's nicht: warum sähen wir aus ihrem Schooße soruhig allen Eitelkeiten der Welt zu? Engels Philosophiefür die Welt."

Sodann folgt auf dem ersten Blatt eine Anzeige überdie Bedeutung dieser Ucbuugen im Denken, des Inhalts:Diese Versuche find blos für mich. Sie sind nicht ge-macht, um Andere etwas Neues zu lehren. Sie sollen michblos üben, um's einmal zu können. Sie sind nicht End-zweck, sondern Mittel nicht neue Wahrheiten selbst, son-dern der Weg sic zu erfinden.

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